Zur Geschichte der "Allerscheenste":

Der Närrische Stammtisch "Die Allerscheenste e.V."
mittlerweile im 37. Jahr!

Am 9. Oktober 1986 fanden sich 10 Personen (Reaktionen auf eine kleine Anzeige in der AZ bzw. "Aufruf" im Bekannten- und Kollegenkreis) im "Brauhaus zur Sonne" ein, um einen närrischen Stammtisch zu gründen. Schnell einigte man sich auf den Namen "Die Allerscheenste". Mitbegründer Wolfgang Kling schrieb den Text für das "Allerscheenste-Lied" welches auch heute noch gesungen wird.
Die nachfolgenden Stammtischtreffen waren dann in der Gaststätte "Goldenes Mainz" in der Rheinstraße. Ab dem 12. Stammtisch zog man um ins "Weinhaus Weinel".
1987 fand dort eine erste Gemeinschaftskappesitzung mit dem Single-Stammtisch "Die Bitschedapper" statt. 1988 folgte eine Kappesitzung der Allerscheenste in alleiniger Regie. Aufgrund hoher Nachfrage wurde 1989 auf zwei und ab 1990 auf drei Sitzungen erhöht.
1991 fielen die Sitzungen wegen des Golfkrieges aus. 1992 und 1993 fanden "mangels Masse" keine Sitzungen statt. Diese wurden erst 1994 wieder im "Weinhaus Weinel" mit drei Sitzungen durchgeführt. 1995 wurden dann erstmals vier Kappesitzungen abgehalten.
Nach einem Pächterwechsel im "Weinel" fanden in der Kampagne 1998 vier Sitzungen im Vereinsheim der "Altstadt Bauern" in der Neutorschule statt. Anschließend bis 2005 wieder im "Weinhaus Weinel".
Durch erneuten Pächterwechsel und Umgestaltung der Räumlichkeiten stand uns das "Weinhaus Weinel" 2006 nicht mehr zur Verfügung. In diesem Jahr fand ein Kappeabend in der "Bodega" in der Holzstraße statt, an dem Oliver Mager hervorragend die Leitung, Musik und Moderation übernahm.
Nach kurzen Stationen im "Weinhaus Michel" und im "Hahnenhof" (Stammtischabende) landeten wir schließlich 2007 im urigen "Augustinerkeller" im Herzen der Altstadt.

Seit dem finden hier unsere regelmäßigen Stammtische statt, und im gemütlichen Keller führen wir unsere vier Kappesitzungen bei freiem Eintritt durch.

Aber: De Hut geht erum!
Die Idee von Wolfgang Kling, eine Mainzer Persönlichkeit mit engem Bezug zur Mainzer Fastnacht zum "Aller-Allerscheensten" zu küren, wurde erstmals 1996 im "Weinhaus Weinel" umgesetzt. Die vom "Gekürten" neu erworbenen Rechte in Mainz wurden ebenfalls von Wolfgang Kling formuliert.

Einschließlich der Kampagne 2020 waren es dann bisher 21 "Aller-Allerscheenste".
Bei solchen Gelegenheiten konnten wir Sternstunden der Mainzer Fastnacht erleben, denn jeder Gekürte und dessen Vorgänger hielten selbstverständlich eine Rede bzw. eine Laudatio. Mit Freude können wir sagen, dass viele dieser "Auserwählten" noch heute mit Rede- oder Liedbeiträgen zum Gelingen unserer Sitzungen beitragen.
Seit Stammtischgründung nehmen wir als Clowns am Rosenmontagszug teil. Seit Jahren werden wir dabei durch unsere befreundeten "Sonnenberger Clowns" und Sitzungsgäste unterstützt.
1995 wurde der Stammtisch auf Bestreben von Erhard Schaubruch unter dem Namen "Närrischer Stammtisch Die Allerscheenste e.V." als Verein registriert.
Bisherige Vorsitzende, seit Vereinsgründung des Stammtischs im Jahre 1995, waren Wolfgang Kling (1995-1998) und
Erhard Schaubruch (1998-2011).
Aktuell hat den Vorsitz Karin Junker (seit 2011).

Urkunde Klein(Bild anklicken für größere Darstellung)

Die Gründungsurkunde des
- Närrischen Stammtisches -
"Die Allerscheenste"

am 09. Oktober 1986

Die 10 Gründungsmitglieder
im "Brauhaus zur Sonne" waren:
Uschi Bohn, Norbert Fluhr,
Uschi Herrmann, Horst Herrmann,
Wolfgang Kling, Ingrid Raffalzik,
Horst Raffalzik, Waltraud Rapsch,
Hildruth Schaubruch, Erhard Schaubruch
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1995 beschloss man die Gründung des Vereins
"Närrischer Stammtisch Die Allerscheenste e.V.".
Diese Gründungsmitglieder waren:
Werner Hegermann, Wolfgang Kling,
 Ingeborg Licht, Hans Licht,
Heidi Reinhard, Günter Reinhard,
Hildruth Schaubruch, Erhard Schaubruch
und  Claudia Zey,

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